Versicherungsmakler Ausschließlichkeitsvermittler

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Definition für:

• Ausschließlichkeitsvermittler
• Mehrfachagenten
• Versicherungsmakler

Definition: Ausschließlichkeitsvertreter

Ein Ausschließlichkeitsvertreter kann in der Regel nur Produkte von einer Versicherung anbieten, da er an diese eine Versicherung vertraglich gebunden ist.

Der Ausschließlichkeitsvertreter ist auch heute noch in vielen Haushalten vertreten,
da auch heute noch die landläufige Meinung herrscht, dass es gut ist, wenn man alle Verträge bei nur einer Gesellschaft hat, damit sich die Gesellschaft bei der Schadenregulierung großzügiger zeigt.
Inzwischen werden auch bei Kunden, die alle Verträge bei einer Versicherung haben, einzelne Verträge von der Versicherungsgesellschaft gekündigt weil die Schadensquote zu hoch ist.
Der Ausschließlichkeitsvertreter bekommt für den Neuabschluss von Verträgen in der Regel eine Provision, die er für seine Arbeit auch braucht.
Zusätzlich bekommt der Ausschließlichkeitsvertreter für die vorhandenen Versicherungsverträgen, die ihm zugeordnet sind eine Bestandsprovision. Für diese Bestandsprovision muss er sich um die Kunden kümmern und auch Schadensfälle aufnehmen.
Die Regulierung übernimmt dann die Schadensabteilung, einige Ausschließlichkeitsvertreter können bis zu einem vorbestimmten Betrag auch Schäden selber regulieren.
Im Rahmen seiner Informationspflichten muss er den Kunden auf die eingeschränkte Versicherer bzw. Vertragsauswahl hinweisen, die sich aus seiner vertraglichen Gebundenheit ausschließlich an das/die haftungsübernehmenden Versicherungsunternehmen ergibt.

Definition: Mehrfachagent / Mehrfachvertreter
Mehrfachvertreter sind aufgrund vertraglicher Vereinbarungen unter Ausschluss des Wettbewerbsverbots für mehrere Versicherer tätig – auch für solche, die miteinander konkurrieren.
Im Gegensatz zum Makler sind sie verpflichtet, für die mit ihnen vertraglich verbundenen Versicherer tätig zu werden und stehen haftungsrechtlich einem Ausschließlichkeitsvertreter gleich.

Definition: Versicherungsmakler / freier Versicherungsmakler

Ein Versicherungsmakler ist, wer gewerbsmäßig für den Auftraggeber ( Kunden) die Vermittlung oder den Abschluss von Versicherungsverträgen übernimmt, ohne von einem Versicherer oder von einem Versicherungsvertreter damit betraut zu sein.
(§ 59 Abs. 3 Versicherungsvertragsgesetz (VVG)). Er ist bei gewerblicher Tätigkeit Handelsmakler im Sinne des § 93 HGB)
Der Makler ist treuhänderischer Sachwalter des Kunden und ist als solcher verpflichtet, die Interessen des Versicherungsnehmers bestmöglich wahrzunehmen. Versicherungsunternehmen gegenüber ist er unabhängig.
In der Regel schließt der Versicherungsmakler mit dem Versicherungsnehmer
(VN = Kunde) eine Maklervertrag .
Das Versicherungsunternehmen ist an dieser Rechtsbeziehung nicht beteiligt!
Inhalt des Maklervertrages ist die Dauerbetreuung des VN , die Verwaltung seiner Versicherungsverträge und je nach deren Erfordernis deren Anpassung.

Der Makler ist verpflichtet zu begründen, weshalb er sich für ein bestimmtes Versicherungsunternehmen entschieden hat.
Der Versicherungsmakler schuldet seinem Kunden die Auswahl und Aufrechterhaltung des bestmöglichen Versicherungsschutzes.
Er hat seiner Beratung eine hinreichende Zahl von auf dem Markt angebotenen Versicherungsverträgen und von Versicherern zugrunde zu legen.
Dazu verwendet der Makler eigens für Makler gesonderte Vergleichsrechner, die in der Regel für den Makler von verschiedenen Maklerpools zur Verfügung gestellt werden.
Da davon ausgegangen wird, dass der Makler den Versicherungsmarkt kennt, muss er nicht für jedes Vermittlungsgeschäft eine gesonderte Marktanalyse vornehmen.
Nicht zu den Pflichten eines Maklers gehört die Vermittlung von Verträgen bei einem Direktversicherer, da diese in der Regel keine Courtagen bezahlen und der Makler auch keinerlei Einfluss auf diese vermittelten Verträge hat.
Der Makler darf seine Überlegungen aber nicht von vornherein auf bestimmte Versicherungsunternehmen und Vertragstypen beschränken. Nur wenn dies der Fall ist, muss der Makler dem Kunden die Beschränkung auf diese Bestimmten Unternehmen mitteilen und erläutern!

Der Makler haftet grundsätzlich dem VN gegenüber persönlich für sein eigenes Fehlverhalten.
Eine Haftung des Versicherungsunternehmens für das Verhalten des Maklers besteht in der Regel nicht.
Im Konfliktfall muss der Versicherungsnehmer die Pflichtverletzung des Maklers beweisen.
Der Versicherungsmakler trägt dagegen die Beweislast dafür, dass er die Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat.
Der Makler bekommt für die Vermittelten Verträge von der Versicherung eine Courtage. Diese ist Bestandteil des Versicherungsvertrages und kostet dem Kunden keine zusätzliche Prämie.

Nicht zutreffende Bezeichnungen für den Maklerlohn sind die Ausdrücke „Provision oder Honorar „
Die Höhe der Courtage eines Versicherungsmaklers ist von zahlreichen Faktoren abhängig: Von der Versicherungssparte (z.B. KFZ-Versicherung, Hausratversicherung, Krankenversicherung, Lebensversicherung), der Höhe der Versicherungsprämie, die der Kunde zahlt, manchmal von der Laufzeit eines Vertrages, vom Inhalt der Courtagezusage durch die Versicherer.

Coutagebeispiel bei Sachversicherungen ( Haftpflicht, Hausrat, Unfall, Kfz , VG)
Bei einer Haftpflichtversicherung für einen Single mit einem Netto Jahresbeitrag              von 47,50 € erhält der Makler in der Regel eine Courtage von 20-25% des NJB je nach Tarif der HP und vereinbarter Courtagezusage mit der Gesellschaft.                                     Also 47,50 € x 25% = 11,87 €
Dafür übernimmt der Versicherungsmakler die Marktsondierung, Beratung, Vermittlung, Dokumentation und steht während der Vertragslaufzeit als Ansprechpartner oder auch zur Unterstützung im Schadensfall zur Verfügung.

In der KFZ – Versicherung dürfte die durchschnittliche Courtage bei 4-7% vom Netto-Jahresbeitrages liegen.
Wenn Sie also für Ihre Kfz Versicherung im Jahr eine Nettoprämie von 380,-€ zahlen beläuft sich die Courtage so:
380.- € x 7 % = 26,60 €
Die Dienstleistung des Maklers dafür :
Marktsondierung, Beratung, Vermittlung, Dokumentation, steht während der Vertragslaufzeit als Ansprechpartner oder auch zur Unterstützung im Schadensfall zur Verfügung.
Wobei in der KFZ-Versicherung zusätzlich noch Änderungen der Tarifmerkmale (mehr Fahrleistung, andere Fahrer), Fahrzeugwechsel, Rabattübertragungen und andere Tätigkeiten mehr hinzu kommen.

Courtage Krankenversicherung
In der Krankenversicherung richtet sich die Courtagehöhe ebenfalls nach dem Versicherungsbeitrag. Wegen der enormen Beratungsintensivität (wenn man es richtig machen will) und dem Umstand, dass längst nicht jeder Antragssteller überhaupt versichert werden kann, wird die Vergütung nicht pro Jahr gezahlt, sondern zum größten Anteil als Abschlusscourtage einmalig bei Vertragsbeginn. Versicherungsmakler erhalten unseres Wissens durchschnittlich etwa 6 Monatsbeiträge auf die Kranken- und 1,5 Monatsbeiträge auf die Pflegepflichtversicherung.

Courtage bei Lebensversicherungen
Auch in der Lebensversicherung wird in der Regel aus gleichem Grund (hoher Beratungsaufwand, wenn man es richtig machen will, längst nicht jeder Antrag wird auch angenommen) die Courtage zum größten Teil als einmalige Abschluss-Courtage gezahlt. Diese werden nicht in Monatsbeiträgen errechnet, sondern in Prozent der Bewertungssumme. Die Bewertungssumme richtet sich (meist) nach den garantierten Beiträgen der vereinbarten Vertragslaufzeit und kann durch Laufzeitfaktoren und Bewertungsfaktoren seitens des Versicherers begrenzt oder erhöht werden. Die normale Rechenweise sieht so aus: Jahresbeitrag x Jahre Laufzeit x X % Abschluss-Courtage. Für eine Lebens- / Renten- / Berufsunfähigkeitsversicherung, für die der Kunde 1200 EUR im Jahr zahlt und die 30 Jahre läuft, ergibt sich in der Regel eine Bewertungssumme von 36.000 EUR. Sieht der Tarif und die Courtagezusage des Versicherers eine Courtage in Höhe von 4% vor, ergibt sich also ein Courtagebetrag von 1.440 EUR. Auch hierbei gilt wieder eine 5 jährige Courtagehaftung: Kündigt der Kunde nach einem Jahr, muss der Versicherungsmakler auf Grund eines Gesetzes 4/5, also 1.152 EUR, zurückzahlen und kann nur 288 EUR behalten, trotz vollständig erbrachter Beratungs- und Vermittlungsleistung. Wegen der Vielzahl von Tarifen mit unterschiedlichen Vergütungsfaktoren, Unterschieden in der Privaten oder Betrieblichen Altersversorgung ist die Zahl 4% mit Vorsicht anzunehmen. Die konkrete Courtagehöhe kann sowohl weitaus niedriger, aber auch höher liegen.

Der Makler ist ein selbständiger Unternehmer, muss sich also auch selber Kranken/
Renten/ Unfall/ Betriebshaftpflicht versichern. Zudem muss der Makler die Kosten für Büro, Media , Kfz usw aufbringen.

Durch die Umsetzung der EU-Versicherungsvermittlerrichtlinie in nationales Recht wurde aus der zuvor frei zugänglichen Tätigkeit des Versicherungsvermittlers ein erlaubnis- und registrierungspflichtiges Gewerbe gemäß § 34 d Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO).

Mehr darüber in einem eigenen Blog.

Bodenplatte für die Rohbauerstellung

DSCI4255                                                                                      Ob ein Haus mit Keller oder ein Haus ohne Keller – um die Erstellung einer Bodenplatte kommt man nicht umhin.

Die Bodenplatte stellt im wesentlichen den Übergang zwischen dem Bauwerk und dem Boden dar und bewirkt folgende Punkte:
• das Gewicht des Bauwerks gleichmäßig an den Boden weiter zu geben
• das Bauwerk vor Eigenbewegungen des Erdreichs z.B. durch Hitze oder Kälte zu schützen
• um das Bauwerk vor Rissen (aufgrund oben genannter Bodenbewegungen) zu schützen

Desweiteren kommt es auf den richtigen Aufbau der Bodenplatte an. Dafür ist auch ausschlaggebend, welches Haus man baut – mit Keller oder ohne Keller oder ob man ein Energiesparhaus baut.

Wir widmen uns heute der Bodenplatte für ein Haus ohne Keller mit anschließendem Mauerwerk.

Eine Bodenplatte muss nach statischen Erfordernissen ausgeführt werden.
Sollte unter anderem ein Bodengutachten benötigt werden, müssen Kriterien des Gutachtens bei der Ausführung mit beachtet werden.
Ein Bodengutachten wird erforderlich: Bei schlechten oder nicht tragendem Baugrund (Wasser und Grundwasserverhältnisse).

Wir gehen heute aber vom Regelgrund aus, dass die Bodenverhältinisse normal tragfähig sind.

Nach den Bewehrungsplänen kann nun der nächste Schritt erfolgen, Auslegung von Abstandshaltern auf der PE Folie in Abständen von ca 50cm.
Somit kann schon die erste Lage der unteren Bewehrung verlegt werden.
(Bewehrung: Baustahlmatten, Betonstahl nach den Bewehrungsplänen des Statikers)
Nun muss nach VDE Vorschrift ein verzinktes Erdungsband umlaufend des gesamten Gebäudekörpers mit entsprechender Betondeckung auf der unteren Bewehrungslage verlegt werden.
Zudem ist noch zu Beachten: Durch diese energetische Bauweise komplett mit Wärmedämmung eingepackte Bodenplatte hat dieses Erdungsband noch nicht die richtige Funktion, die Sie eigentlich erfüllen sollte.
Man muss mit einem VA 4 Edelstahlerdungsband mit genügender Betonüberdeckung an den verzinkten Bandeisen und mit den vorgeschriebenen Befestigungsmaterial anschließen.
Das VA 4 Edelstahlerdungsband muss nach Angaben des Elektromeisters oder Elektroingenieur im Erdreich verlegt werden.
Damit ein optimaler Potientialausgleich (Erdung) gewährleistet ist.

Nach Abschluss dieser Arbeiten werden in ausreichenden Abständen die Abstandshalter für die obere Bewehrung auf der unteren Bewehrung verlegt und mit Bindedraht befestigt.
Nach Abschluss dieser Arbeiten wird die obere Bewehrungslage nach den Statikplänen verlegt und wieder mit Bindedraht an den Abstandshaltern befestigt.
Jetzt muss die obere Bewehrungslage noch mittels Laser oder Nivelliergerät auf genügend Betondeckung mindestens 3 cm kontrolliert werden.

Der benötigte Beton für das gießen der Bodenplatte muss mindestens ein bis zwei Tage im Betonwerk mit der entsprechenden Angabe der Betongüte und der erforderlichen Menge auf Abruf vorbestellt werden.
Es muss auch berücksichtigt werde ob man mit Betonpumpe oder mittels Baukran der Beton einbringt.

Es wäre auf alle Fälle ratsam bei der Güte des Betons auf Wasserundurchlässigen Betons zu tendieren das ist z.B. WU Beton 25/30
0/16mm Körnung.

Somit steht dem betonieren der Bodenplatte nichts mehr im Wege, der Beton wird eingebracht, verdichtet und Plan abgezogen.
Nach einer bestimmten Erhärtungszeit (je nach Witterungsverhältnissen, Jahreszeit) muss unbedingt eine Betonnachbehandlung stattfinden.
In der Regel kann nach einer Erhärtungszeit von 12-24 Std. beliebig weiter gebaut werden.

Rohbauabsicherung

Sie haben sich entschlossen ein Eigenheim zu bauen.
Deshalb möchten Sie auch auf der sicheren Seite sein, wenn unvorhersehbares  passiert, dass Sie nicht an Ihr Limit im finanziellen VersicherungBereich kommen.

Als verantwortungsbewusster Bauherr wissen Sie, dass gerade private Bauvorhaben lückenlos abgesichert werden müssen.
Dafür gibt es verschiedene Versicherungspakete, bzw auch als Einzelversicherung abschließbar sind.

Hier die 4 wichtigsten Versicherungen für private Bauherren:

1. Bauleistungsversicherung
2. Bauherren- Haftpflichtversicherung
3. Bauhelfer- Unfall
4. Feuerrohbauversicherung

Bauleistungsversicherung:
Als privater Bauherr sollten Sie die Bauleistungsversicherung in jedem Fall abschließen.
Diese ersetzt Ihnen die während der Bauzeit eintretenden Schäden am Rohbau oder an den Baumaterialien, ganz gleich, wer von den Baubeteiligten dafür verantwortlich ist.

Beispiel:
Während des Kranbetriebes fällt ein Ziegel oder anderes Material vom Kran und beschädigt Ihr Dachkonstruktion.

Die Bauleistungsversicherung beinhaltet:
• die gesamten Neubauleistungen
• gelagerte Baustoffe und Bauteile
• Schäden durch außergewöhnliche Naturereignisse
• Schäden durch Bauunfälle
• mutwillige Beschädigung durch Fremde
• Schäden durch Unachtsamkeit der Bauhandwerker

Bauherrenhaftpflicht
Eine Baustelle ist immer eine Gefahrenquelle, daher ist der Bauherr verpflichtet Maßnahmen zum Schutz der anderen zu treffen.
Mit einer Bauherrenhaftpflichtversicherung sind Sie auf der sicheren Seite und genießen umfassenden Schutz.
Beispiele:
• nicht abgedeckte Baugruben
• provisorische Treppenkonstruktion
• schlecht beleuchtetes Baumaterial auf Gehwegen
• usw.

Die Bauherrenhaftpflicht ist meistens für kleinere Bauten bzw. Umbauten am Eigenheim in der Privathaftpflicht mitversichert.

Bauhelfer Unfallversicherung
Wer baut, freut sich über jede helfende Hand der Verwandten und Freunde, deswegen sollten Sie diese fairerweise auch absichern.
Als einer der wenigen Versicherer in Deutschland hat hier die VHV – Versicherung
die Bauhelfer-Unfallversicherung entwickelt.
Die Bauhelfer – Unfallversicherung ist eine Unfallversicherung mit Invaliditätsleistungen, die genau auf die Art der Unfälle zugeschnitten ist, die gerade Nichtfachleuten auf dem Bau immer wieder passieren.
Die Versicherungssumme ist geringer als bei einer klassischen Unfallabsicherung, dafür sind die Beiträge minimal. Die Bauhelfer – Unfallversicherung der VHV- Versicherung zahlt unabhängig von den Leistungen der Berufsgenossenschaft, bei der sie alle Bauhelfer melden müssen.
Damit ist sie eine ideale Ergänzung zu den meist geringen Rentenleistungen der Bau-Berufsgenossenschaft bei Invaliditätsfolgen.

Feuerrohbau
Mit der Feuerrohbauversicherung ist Ihr Rohbau abgesichert gegen:
• Brand
• Blitzschlag
• Explosion

Dieser Versicherungsschutz endet erst mit der kompletten Fertigstellung des Hauses, spätestens aber zwei Jahre nach Baubeginn.
Hier sind automatisch alle zur Errichtung des Hauses notwendigen und auf dem Baugrundstück gelagerten Baustoffe versichert.
Tipp:
Wenn Sie zu Anfang des Bau’s gleich eine Wohngebäudeversicherung für Ihr Haus abschließen, ist die Gebäude-Rohbau kostenlos integriert.

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Urlaub

Urlaub Strand                                                                                           Verehrte Kunden, Geschäftspartner und Interessenten !

Urlaub muss auch mal sein, damit man die Seele baummeln und neue Kräfte sammeln kann.
Deshalb gönnen wir uns auch eine Woche Urlaub vom Geschäft und der Arbeit.

Unsere Firma ist vom 12.08.2013 bis einschließlich 17.08.2013 geschlossen!

Nach dieser Zeit sind wir wieder tatkräftig wie gewohnt für Sie einsatzbereit!