Was sind BG’s

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Berufsgenossenschaften sind die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für Unternehmen. Jedes Unternehmen muss bei einer Berufsgenossenschaft gemeldet sein und Beitrag bezahlen.

Geschichte der Berufsgenossenschaft

Schon  im  November 1881 hat Kaiser Wilhelm I.  im Deutschen Reichstag und der von Bismarck redigierten Kaiserlichen Botschaft die Einführung einer Sozialversicherung angemahnt, insbesondere eine Versicherung der Arbeiter gegen „Betriebsunfälle“.                                                                                  Erst nach drei Jahren konnte der Reichskanzler Bismarck die Vorstellungen des Kaisers umsetzen .

Am 6.Juli 1984 wurden die rechtlichen Voraussetzungen für die „korporativen Genossenschaften“  geschaffen.

Diese selbstverwalteten Zusammenschlüsse von Unternehmen (Berufsgenossen) wurden im Gesetz als „Berufsgenossenschaften“ bezeichnet.                                                                                              (In einem früheren Gesetzentwurf war noch von „ Betriebsgenossenschaften“  die Rede)

Entgegen Bismarcks Plänen, einer ständischen Organisation als Gegengewicht zum Reichstag, waren und  blieben die Berufsgenossenschaften ausschließlich Träger der Unfallversicherung.

Nach einer knapp 1 ½ jährigen Übergangsfrist trat am 1.10.1885 das Unfallversicherungsgesetz  in Kraft.                                                                 An diesem Tag nahmen die ersten 57 Berufsgenossenschaften Ihre Arbeit auf.

Durch Beschluss des Bundesrats vom 21. Mai 1885 waren diese Berufsgenossenschaften gegründet worden.

 Bereits im Jahr 1886 erließen die Berufsgenossenschaften Unfallverhütungsvorschriften !                                                                  Was heute die Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften sind.

Kurze Zeit später wurde die Unfallversicherung auch auf weitere Betriebsarten ausgedehnt.

Im Jahr 1887 zählte man bereits 62 Berufsgenossenschaften und 366 regionale Verwaltungsstellen.

Die damals größte Berufsgenossenschaft war die Knappschaft BG , die zweit größte war die Ziegelei-Berufsgenossenschaft.

Die Berufsgenossenschaft der Schornsteinfeger war die kleinste.  

1929 entstand die Berufsgenossenschaft für Gesundheit und Wohlfahrtspflege (BGW)

In den Jahren um  1930 schlossen sich einige regionale Berufsgenossenschaften zu größeren deutschlandweit tätigen Unfallversicherungsträgern zusammen.                                            Darunter war auch die Berufsgenossenschaft für Binnenschifffahrt und Textil.

Der 2. Weltkrieg und die anschließende Teilung Deutschlands brachten für die  Berufsgenossenschaften viele Änderungen mit sich. Die Sowjets lösten in den von Ihnen besetzten Gebieten die BG komplett auf, andere BG’s verschwanden ersatzlos.

Der bundesdeutsche Gesetzgeber ordnete in den 1950er Jahren die Selbstverwaltung der Berufsgenossenschaften neu.

Die Genossenschaftsversammlung, die bis dahin nur aus Unternehmen bestand, wurde durch die Hälfte mit Vertretern der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer besetzt.                                          Das galt auch für den Vorstand.

In den folgenden Jahren erweiterte der Gesetzgeber nach und nach das Aufgabengebiet der Berufsgenossenschaften.

Die BG’s selbst waren auch bemüht, Ihr System der Unfallverhütung weiter zu vervollkommnen.                                                                                                             Die Unternehmen wurden durch eine Vielzahl von neuen und immer detaillierteren  Unfallvorschriften zu mehr Arbeitsicherheit für ihre Mitarbeiter angehalten.

Den BG’s wurden auch versicherungsfremde Aufgaben übertragen. Wie zum z.B. die Auszahlung des im Jahr 1954 eingeführten Kindergeldes. Das war insofern konsequent, da damals das Kindergeld noch von den Arbeitgebern bezahlt wurde.

Erst zehn Jahre später, 1964 wurde diese Aufgabe dann der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung übertragen: Heutige ” Bundesagentur für Arbeit

Bis zur Wiedervereinigung im Jahr 1990 gab es nur in Westdeutschland Berufsgenossenschaften.

Die Wiedervereinigung brachte für die BG’s grössere Veränderungen mit sich.                                                                                                  Sie dehnten Ihre Zuständigkeit auf das Gebiet der ehemaligen DDR aus. Diese Überführung der DDR-Unfallversicherung in das gegliederte System der westdeutschen Sozialversicherungsträger führte jedoch zu sehr hohen finanziellen Belastungen,                            diese unerwartet Kosten schlugen sich in einen enorm hohen Anstieg des BG-Beitrags zu Buche.                                                                Daher stehen seit Mitte 1990er Jahre die BG’s in der Kritik,                 auf Kosten der Unternehmen ein bürokratisches, teilweise ineffizientes und nicht mehr finanzierbares Unfallversicherungssystem erschaffen zu haben!

Während die einen Kritiker die ersatzlose Abschaffung der Berufsgenossenschaften fordern, würde sich ein anderer Teil der Kritiker mit einer Umorganisierung der BG’s begnügen,                indem die BG’s Ihre Personal- und Verwaltungskosten senken.            Dies sollte durch Zusammenschlüsse kleinerer BG’s  umgesetzt werden, die Kostengünstiger arbeiten könnten.

Fazit:                                                                                                                                Was einmal als gut gemeinte Absicherung für den Arbeitnehmer gegründet wurde, wurde mit der Zeit eine enorme Kostenfalle für den Arbeitgeber.

Gib Einbrechern und Langfinger keine Chance

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  • Sonne, Strand, Urlaub Erholung pur
  • Kurzurlaub
  • Dienstreise
  • Krankenhausaufenthalt
  • wie auch immer, Sie sind einige Zeit
    von zu Hause fort und Ihr Haus ist
    unbewohnt                                  

Nach der Heimkehr die große Überraschung ….Ihre Wohnung sieht aus wie ein Schlachtfeld….

Einbrecher waren am Werk und haben die Gunst der Stunde genutzt um sich an Ihrem Eigentum zu bedienen.                                                                                                        Der Schock sitzt tief, die Privatsphäre verletzt,  man fühlt sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher, oft bleiben psychische Schäden zurück , die schwerwiegender sind als der materiell erlittene Schaden.                                                                                                                               Es ist naheliegend, dass man sich davor schützen möchte.

Dazu einmal anzumerken: Ein absolut Einbruchsicheres Haus oder Wohnung wird nicht möglich sein.                                                                                                          Auch ein noch so gut geschütztes Haus mit Videoüberwachung und womöglich auch noch mit Sicherheitsdienst ist vor Einbrechern nicht gefeit.

Aber: Man kann es dem Einbrecher bzw Einbrechern so schwer wie nur möglich machen um in das ausgesuchte Objekt zu kommen.

Kellerschächte:                                                                                                             Beliebt sind als Einstiegsquellen bei Einbrechern , da Sie meistens an uneinsichtigen Stellen liegen, die Kellerschächte.                                                                                  Ist ein Gitterrost vom Kellerschacht einmal geöffnet, ist es für eine erwachsene Person ein leichtes in das Haus ungesehen einzudringen.

Sicherung:                                                                                                                        Schon mit einfachen Gitterrostsicherungen (Flacheisen) können Sie Ihre Kellerroste sichern.                                                                                                                          Heutzutage werden überwiegend Kellerschächte aus Kunststoff verwendet, diese sind etwas schwieriger zu sichern, damit ein Ausreißen der Schrauben aus der Kunststoffwand weitgehend vermieden wird.

Bei der richtigen Auswahl der Kellerschachtabsicherung, Kellerschachtgitter und Lichtschachtabsicherung sind wir, als Ihr starker Partner am Bau, Ihnen gerne behilflich.

Weitere Tipps hierzu finden auf der Seite „Technik und Haus

Fenster, Türen und Balkontüren:                                                                                          Hier gilt das Prinzip:                                                                                                            Eine unverschlossene Tür, die scheinbar  nicht aufzubekommen ist, ist für einen Einbruchprofi ein Kinderspiel !                                                                                   Daher macht es Sinn, die Türen abzuschließen am besten mit einem zusätzlichen Querriegelschloss.                                                                                                               Für Versicherungen und Polizei bedeuten  „Gekippte Fenster sind offene Fenster“

Daher die Fenster bei längerer Abwesenheit immer schließen!                              Zusätzlich können Sie die Fenster vor allem im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss, soweit diese über Balkone, Bäume  oder herumstehende Gegenstände für den Einbrecher erreichbar sind, mit sogenannten Fenster-Aufbruchsperren sichern.

Eine Menge Geld können Sie für Sicherheitssysteme ausgeben z.B. für Alarmanlagen, Schließzylinder, spezielle Türen und Fenster, Aushebelsperren usw. aber meistens sind diese Sachen die Investition nicht wert.

Noch ein paar Tipps für die Sicherheit Ihrer Wohnung /  Haus während Ihrer Abwesenheit:

  •  Briefkasten quillt über, ein Zeichen, dass längere Zeit niemand da ist.
  • Zeitschaltuhren  (für Licht oder Musik) schalten, das signalisiert dem vermeintlichen Einbrecher es ist jemand im Haus.
  • Vom Nachbarn die Blumen gießen lassen oder das Laub wegfegen
  • Sehr wertvollem Schmuck oder Wertsachen in einem Bankschließfach hinterlegen, Diebe finden meistens alle Verstecke und auch ein Tresor ist meistens kein Hindernis.

Auch die Polizei in Ihrer Nähe hilft Ihnen gerne, mit kostenloser und produktneutraler Beratung, wie Sie Ihr Haus und Wohnung Einbruchsicher machen können.

Hier finden Sie weitere Tipps von der „Polizeilichen Kriminalprävention“ der Länder und des Bundes.

 

Blog 2 Wie schütze ich mich vor….

Deutsche Mark

Wie schütze ich mich vor Zahlungsausfällen

Im  1. Blog haben Sie erfahren um wie viel mehr Aufträge ein Handwerker erledigen muss, damit er einen Ausfall von 3 000.-€ ausgleichen kann.

Heute widmen wir uns einmal der Frage, kann sich ein Handwerksbetrieb vor Zahlungsausfällen schützen und wenn ja wie ?

Meistens sind die kleinen bis mittleren Betriebe von Zahlungsausfällen betroffen, die Aufträge wurden fachgerecht ausgeführt, die Rechnung gestellt aber die Zahlung der Kunden lässt auf sich warten.

Daraufhin folgen in der Regel Mahnungen und Telefonate mit den säumigen Zahlern aber es kommt kein Geldeingang.

Die eigenen Kosten aber laufen weiter und weiter.

Es kommt der Gang zum Rechtsanwalt um die offenen Zahlungen gerichtlich einzutreiben, was wiederum extra Kosten verursacht und ob der Kunde dann auch überhaupt zahlungsfähig ist, wird einmal dahingestellt.

Es gibt Möglichkeiten sich vor Zahlungsausfällen zu schützen!

Gleichzeitig kann vor Auftragsannahme geprüft werden, ob der Kunde liquide ist.

Sucht man im Internet nach „Zahlungausfällen“ so findet man eine Vielzahl von Einträgen, ob als Artikel z. B. in „Deutsche Handwerkszeitung“ oder Seiten von Rechtsanwälten die Hilfe anbieten usw usw.

Um der ganzen Suche aus dem Weg zu gehen kann die Handwerksfirma auch eine Rechtsschutzversicherung abschließen in dieser Versicherung ist in den meisten Fällen ein Inkasso Service beinhaltet.

Offene Rechnungen nicht mit „ Jurcash“ dem professionellen Inkassoservice der               NRW Versicherung.

 Der Inkassoservice übernimmt für Sie:

* Die Bonitätsprüfung sofort für Sie online mit Ampelsystem

* Unverzügliche Zahlungsaufforderung mit Schufa Auskunft

* Die zweite Inkassomahung

* Schuldnercheck mit Bonitätsprüfung > Ergebnis: Der Schuldner ist zahlungsfähig und  ermittelbar und die Forderung ist unstrittig.

* Meldung an die Schufa und Beantragung des Mahnbescheides

* Zwangsvollstreckungsverfahren bis zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung

* Falls Ihr Schuldner Widerspruch gegen Ihre Forderung einlegt, geht Jurcash für Sie sogar vor Gericht bis zu einem Forderungsbetrag bis 20 000.-€ in der 1. Instanz und übernimmt von Anfang an die Kosten, selbst wenn der Schuldner dann zahlungsunfähig wird.

* Jurcash gilt auch für Forderungen, die vor Abschluss der Rechtsschutzversicherung bei der NRW entstanden sind.

Noch mehr über Rechtsschutzversicherungen erfahren Sie auch bei                                    RBV VersicherungsMaklerbüro

Fazit:  Vorsorge ist besser als HInterherlaufen

Im Haus Leben retten

                                                                                                                                                                          Sie haben sich ein Wohnhaus erbauen lassen oder gekauft und kostspielig Renoviert.   Nun erfreuen Sie sich mit Ihrer Familie am neuen Heim.IMG_0344 (2)

Da denkt natürlich keiner daran, dass es schnell zu einer Katastrophe kommen kann wenn es zu einem Wohnungsbrand kommt – aus welchen Gründen auch immer.

Ihr Leben -und das Leben Ihrer Lieben wird durch einen Brand gefährdet.

Deswegen gehört in jede Etage ein Rauchmelder installiert !

 Gibt man in Google Suche den Begriff „ Wohnungsbrand“ ein, so kommt eine lange Liste mit Meldungen über all die Wohnungsbrände und Ihre verheerenden Folgen.

Von den zusätzlichen Sachschäden die Besitzer erleiden abgesehen.

 Durch Rauchmelder können Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung sicherer machen.

Dieser kleine Batteriebetriebene Schutzwächter der an der Decke installiert wird hat schon viele Menschen vor schlimmeren bewahrt.

Denn der Rauchmelder warnt Sie bereits bevor es zum offenen Brand kommt.

Zuerst breitet sich sehr schnell der Brandrauch aus, bevor es zu offenen Flammen kommt.

Der Rauchmelder warnt Sie durch ein Warnsignal sehr früh vor Rauch.

In Deutschland sterben jährlich bis zu 1 000 Menschen an den Folgen eines Wohnungsbrandes.  Von diesen Opfern sterben aber 90%  NICHT an den Folgen der Verbrennungen sondern durch die erlittene Rauchvergiftung!

Denn das giftige Rauchgas breitet sich sehr viel schneller aus als das Feuer.

Da in der Nacht auch unser „Geruchssinn schläft bemerken wir den Rauch erst sehr spät  -wenn überhaupt. Denn es reichen bereits Circa 2 bis 3 Minuten zum einatmen des Rauchgases damit man Bewusstlos wird.

Rauchmelderpflicht in Bayern

Am 01.01.2013 trat in Bayern das Gesetz in Kraft, dass ab dem 01.01.2013 in allen Neu und Umbauten die Einbaupflicht für Rauchmelder besteht!

Und zwar :

Mindestens ein Rauchmelder muss eingebaut werden in allen Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren, die zu Aufenthaltsräumen führen.

Für bestehende Wohnungen gilt eine Übergangsfrist bis um 31.12.2017

Verantwortlich für den Einbau von Rauchmeldern ist der Hauseigentümer, verantwortlich für die Betriebsbereitschaft ist der Besitzer und bei Mietwohnungen der Mieter.

Eine sehr schöne Seite für  „richtiges Verhalten in einem Brandfall „  habe ich im Internet gefunden auf ( Feuerwehr und Rettungsdienst – Landeshauptstadt Düsseldorf )

Hier gibt es viele nützliche und interessante Tipps zum nachlesen.

Gefahren erkennenGefahren vorbeugen ist besser als Schaden erleiden !

Blog 1 Zahlungsausfälle

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Mit viel Fleiß und Energie baut sich der Handwerker (Firmeninhaber) seine Firma auf.

Dass dabei viele Zahlungen anfallen, wie Beiträge für die Berufsgenossenschaft, Berufshaftpflicht, Handwerkskammer, Löhne, Fahrzeuge, Werkzeuge und Maschinen, Büro usw  versteht sich von selbst.

Der Auftrag wurde optimal abgewickelt die Leistung einwandfrei erbracht, aber der Kunde schiebt die Bezahlung trotzdem auf die lange Bank – wenn überhaupt bezahlt wird.

Für das Handwerk sind NICHT bezahlte Rechnungen immer eine enorme Belastung!

Die schlechte Zahlungsmoral wird vom Kunden häufig mit noch vermeintlichen Mängeln begründet.

Leider wird die Zahlungsmoral für Rechnungen der Handwerker  immer schlechter und nicht nur eine Firma wurde bereits durch NICHT Zahlung in den Konkurs getrieben.

Deshalb ist es von großer Bedeutung schon in guten Zeiten durch eine gute Rechtsschutzversicherung vorzusorgen.

 Hier ein Beispiel, wenn Ihnen eine Rechnung über 3 000,- € nicht bezahlt wird:

! Sie kalkulieren Ihre Rechnung mit:

Löhne inclusive Nebenkosten   1 600,- €

Materialkosten                             800,- €

sonstige Kosten                         150,- €

15 % Marge / Gewinn                450,- €

__________________________

Gesamt Netto RG Summe    3 000,- €

Damit beträgt Ihr Verlust 2 550,- €

!Damit Sie diese 2 550,- € wieder ausgleichen können brauchen Sie mindestens 6 Aufträge zusätzlich mit etwa gleichem Auftragswert und ähnlicher Gewinnspanne.

Der Gewinn aus diesen 6 zusätzlichen Aufträgen deckt gerade einmal Ihren Verlust !

Vorraussetzung dafür ist aber, dass diese Rechnungen bezahlt werden.

Der Rechtsstreit wird meistens teuer  -mit einem ungewissen Ausgang ob der Betriebsinhaber überhaupt zu seinem Geld kommt.

Daher sollten sich selbständige Unternehmer gegen Auseinandersetzungen dieser Art absichern.

Dafür gibt es erfahrene Rechtsschutzpartner (Rechtsschutzversicherungen) bei denen der Bedarf speziell auf Unternehmen zugeschnitten ist.

Mehr erfahren Sie,was Sie gegen unbezahlte Rechnungen tun können im handwerksblatt.de

Im nächsten Blog erfahren Sie, wie Sie vor allzu hohen Rechtsstreitkosten schützen können.